Asklepios Kliniken Hamburg GmbH

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DIE ASKLEPIOS-GRUPPE
Wir bieten Ihnen hochwertige medizinische Versorgung: Der Gesundheitskonzern Asklepios Kliniken zählt zu den drei größten privaten Betreibern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen
in Deutschland. Aktuell zählen zur Gruppe 150 Kliniken und Gesundheitseinrichtungen, in denen sich mehr als 45.000 Mitarbeiter für Gesundheit einsetzen. In unseren sieben Hamburger Krankenhäusern und weiteren kooperierenden Kliniken können wir bis zu 1.400 Ausbildungsplätze in verschiedenen Gesundheitsberufen anbieten. Unsere Krankenhäuser sind Kliniken der Maximal- und Schwerpunktversorgung. Alle allgemeinen und speziellen Fachbereiche sind hier zu finden. Den Auszubildenden bietet sich somit die Möglichkeit, bereits während der Lehrzeit vielfältige Erfahrungen zu sammeln.

UNSERE MISSION
Wir von Asklepios verstehen uns nicht als ein Klinikbetreiber wie jeder andere. Unser größtes Anliegen ist es, dass jeder einzelne unserer rund 46.000 Mitarbeiter, vom Auszubildenden bis zum Chefarzt, den Patienten nicht als „Job“, sondern als Menschen sieht, den wir begleiten wollen. Wir sind fest davon überzeugt, dass eine ärztliche Behandlung allein dafür nicht ausreicht. Für uns beginnt die Arbeit schon, bevor die Menschen Hilfe benötigen und endet nicht nach dem Klinikaufenthalt. Wir tun heute und auch in Zukunft alles dafür, dass wir unsere Patienten weniger oder nie wieder sehen, weil sie gesund sind! Wir setzen alles daran, dass sie gesund werden und gesund leben.

DAS BILDUNGSZENTRUM FÜR GESUNDHEITSBERUFE (BZG)
Das Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG) ist in die Bereiche Ausbildung und Fort- und Weiterbildung zu unterteilen. 1999 startete das Bildungszentrum für Gesundheitsberufe mit den beiden
Ausbildungsberufen Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, damals noch in der Trägerschaft der Landesbetriebskrankenhäuser der Stadt Hamburg. In den dann folgenden Jahren ist viel passiert: Ende 2004 übernahmen die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH sieben Landesbetriebskrankenhäuser der Stadt Hamburg sowie auch das Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG). Das Ausbildungsangebot erweiterte sich stetig, zuletzt kamen OTA und ATA sowie das duale Studium der Hebammen/ Entbindungspfleger hinzu. Sieben Ausbildungsberufe, sieben Asklepios Kliniken und fast 1.400 Auszubildende machen das BZG in Hamburg zu einem der größten Ausbildungsbetriebe für Gesundheitsberufe – wir machen Ausbildung auf professionellem Niveau.

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ASKLEPIOS KLINIK NORD - HEIDBERG, OCHSENZOLL UND WANDSBEK
Mit über 1.800 Betten an drei Standorten ist die Asklepios Klinik Nord die größte Klinik in Hamburg. Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung für den Norden der Freien und Hansestadt sowie für den Süden Schleswig-Holsteins decken wir länderübergreifend am Standort Heidberg fast das gesamte medizinische Leistungsspektrum von A wie Augenheilkunde bis Z wie Zentrale Notaufnahme auf höchstem Niveau ab.

HEIDBERG – MAXIMALVERSORGER UND GENERATIONENKRANKENHAUS
In der Asklepios Klinik Nord - Heidberg widmen wir uns dem Erkennen und Behandeln von somatischen Erkrankungen, das heißt von Erkrankungen, die sich durch körperliche Beschwerden bemerkbar machen. Mit unserem breiten stationären, teilstationären und ambulanten Angebot verstehen wir uns als Familien- und Generationenkrankenhaus für alle Lebensphasen. Nicht selten bekommen Pflegekräfte oder Ärzte zu hören, dass man in Heidberg bereits im Schulalter verarztet worden sei, zwei Kinder geboren, den Onkel nach einer Blinddarmoperation oder die Oma nach einem Sturz besucht habe. Viele unserer Mitarbeiter haben hier schon in zweiter oder dritter Generation ihren Arbeitsplatz gefunden.

OCHSENZOLL UND WANDSBEK – PSYCHIATRISCH-PSYCHOTHERAPEUTISCHES ZENTRUM
Die Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll versteht sich als psychiatrisch-psychotherapeutisches Zentrum mit spezialisierten Schwerpunktkliniken. Mit über 1.000 stationären und teilstationären Behandlungsplätzen sowie einem ausgedehnten ambulanten Angebot ist die Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll inklusive der Psychiatrie Wandsbek eine der größten psychiatrisch-psychotherapeutischen Kliniken Deutschlands.

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Der Beruf Krankenschwester/Krankenpfleger – ein Beruf im ständigen Wandel. 2004 hat sich nicht nur die Berufsbezeichnung in Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) geändert, sondern auch die
täglichen Anforderungen in dem Beruf. Hightech-Medizin, medizinische Zentren, multiprofessionelle Teams, EDV-gestützte Dokumentation – das ist das Arbeitsumfeld, in dem sich Pflegefachkräfte heute bewegen. Die Nähe zum Menschen jedoch ist geblieben. Einfühlungsvermögen, gute Beobachtungsgabe, Organisationstalent und Kreativität sind auch heute wichtige Bestandteile des Arbeitsalltags, denn sowohl für die Patienten als auch für die Angehörigen sind Pflegefachkräfte wichtige Ansprechpartner. Die Planung, Organisation, Durchführung, Dokumentation und Überprüfung der Pflege von Menschen mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern liegt in der Hand der Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m).

WELCHE VORAUSSETZUNGEN BENÖTIGT MAN?
Für die Ausbildung zum Gesundheitsund Krankenpfleger (w/m) benötigt man:

-Fachabitur oder allgemeines Abitur
-Realschulabschluss oder
-einen erweiterten Hauptschulabschluss Typ 10 B oder einen Hauptschulabschluss und eine mindestens zweijährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung (als Empfehlung geben wir gern die zweijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Pflegeassistenten)
-Gesundheitliche Eignung
-17 Jahre bei Ausbildungsbeginn

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WANN STARTET DIE AUSBILDUNG UND WAS IST NOCH WISSENSWERT?
Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) startet drei Mal im Jahr. Der theoretische Unterricht umfasst 2.100 Stunden und findet im Blockunterricht bei uns am BZG statt; immer im
Wechsel mit den praktischen Inhalten (2.500 Stunden). Diese werden in den Hamburger Asklepios Kliniken vermittelt. Die Ausbildung beginnt jedes Jahr am 1. April, am 15. August und am 1. November und Sie können sich ganzjährig bewerben.

GUTE CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT
Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, an zahlreichen Einsatzorten zu arbeiten wie Krankenhäuser, Kliniken, ambulante Pflegedienste, Einrichtungen der Altenpflege und Rehabilitation, Hospize sowie in humanitären Organisationen. Auch Arztpraxen, Blutspendezentralen, Krankenkassen, Kranken- und Pflegeversicherungen sowie die Gesundheitsbehörde beschäftigen Gesundheitsund Krankenpfleger (w/m). Die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung nach der Ausbildung sind vielfältig: So kann man beispielsweise eine Fachweiterbildung zum Fachkrankenpfleger (m/w) der Intensivpflege, Anästhesie, im Operationsdienst, der Onkologie, der Psychiatrie oder Stationsleitung absolvieren. Auch ein Studium ist nicht ausgeschlossen – mit der entsprechenden Vorbildung (Fachabitur oder Abitur) kann auch ein Studium der Pflegepädagogik, des Pflegemanagements oder der Pflegewissenschaft die Wahl sein, um beruflich aufzusteigen.

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Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger betreuen Neugeborene, Kinder und Jugendliche und müssen die Bedürfnisse des Kindes je nach Entwicklungsstufe erfassen und fördern. Der Berufsalltag
reicht von der Neugeborenenpflege bis zur Versorgung von schwerkranken oder sterbenden Kindern und Unterstützung von Angehörigen in Krisensituationen. Die dreijährige Ausbildung der Kinderkrankenpflege ist ein eigenständiger Ausbildungsberuf, in dem aber auch die Pflege von Menschen aller Altersgruppen erlernt wird. So erfolgt der Unterricht bei uns überwiegend gemeinsam mit den Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Die spezifischen theoretischen Inhalte der Kinderkrankenpflege werden in 500 Unterrichtsstunden unterrichtet.

WELCHE VORAUSSETZUNGENBENÖTIGT MAN?
Für die Ausbildung zum Gesundheitsund Kinderkrankenpfleger (w/m) benötigt man:
-Fachabitur oder allgemeines Abitur
-Realschulabschluss oder
-Einen erweiterten Hauptschulabschluss Typ 10 B oder einen Hauptschulabschluss und eine mindestens zweijährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung (als Empfehlung geben wir gern die zweijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Pflegeassistenten)
-Gesundheitliche Eignung
-18 Jahre bei Ausbildungsbeginn

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WANN STARTET DIE AUSBILDUNG UND WAS IST NOCH WISSENSWERT?
Die Ausbildung zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger (w/m) startet ein Mal im Jahr am 01. November. Der theoretische Unterricht umfasst 2.100 Stunden und findet im Blockunterricht bei uns am BZG statt; immer im Wechsel mit den praktischen Inhalten (2.500 Stunden). Die praktische Ausbildung findet in der Asklepios Klinik Nord (Heidberg) statt.

Achtung: Es gibt einen Bewerbungszeitraum für die Bewerbungen zu beachten. Dieser ist jährlich vom 1. Februar bis 15. März.


GUTE CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT
Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, an zahlreichen Einsatzorten zu arbeiten wie Krankenhäuser, Kliniken, ambulante Pflegedienste, Einrichtungen der Kinderpflege und Rehabilitation, Hospize sowie in humanitären Organisationen. Die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung nach der Ausbildung sind vielfältig: So kann man beispielsweise eine Fachweiterbildung zum Fachkinderkrankenpfleger (m/w) der Intensivpflege, Anästhesie, im Operationsdienst, der Onkologie, der Psychiatrie oder Stationsleitung absolvieren. Auch ein Studium ist nicht ausgeschlossen – mit der entsprechenden Vorbildung (Fachabitur oder Abitur) kann auch ein Studium der Pflegepädagogik, des Pflegemanagements oder der Pflegewissenschaft die Wahl sein, um beruflich aufzusteigen.

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Operationstechnische Assistenten (w/m) sind vorwiegend in operativen Zentren von Krankenhäusern und Kliniken tätig. Weitere Einsatzgebiete bestehen in Endoskopieabteilungen, Notfallambulanzen,
Zentralen-Sterilgut-Versorgungs-Abteilungen (ZSVA) und in Zentren für ambulantes Operieren. Als Mitglied des OP-Teams betreuen Operationstechnische Assistenten (w/m) Patienten vor, während und nach operativen Eingriffen bzw. Untersuchungen und leisten damit ihren Beitrag zu deren Sicherheit. Sie bereiten die Eingriffe vor und stellen die benötigten medizinischen Geräte, das Instrumentarium und die weiteren erforderlichen Medizinprodukte bereit. Sie tragen durch eine qualifizierte und fachlich versierte Assistenz die Verantwortung für einen zügigen und reibungslosen Ablauf des Eingriffs.

WELCHE VORAUSSETZUNGENBENÖTIGT MAN?
Für die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten OTA (w/m) benötigt man:
-Fachabitur oder allgemeines Abitur
-Realschulabschluss oder
-Einen erweiterten Hauptschulabschluss Typ 10 B oder einen Hauptschulabschluss und eine mindestens zweijährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung (als Empfehlung geben wir gern die zweijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Pflegeassistenten)
-Gesundheitliche Eignung
-18 Jahre bei Ausbildungsbeginn
-Pflicht: zweiwöchiges Praktikum im Operationssaal

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WANN STARTET DIE AUSBILDUNG UND WAS IST NOCH WISSENSWERT?
Die Ausbildung beginnt zweimal im Jahr und dauert drei Jahre. Sie umfasst 1.600 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht und mindestens 3.000 Stunden praktische Ausbildung in kooperierenden Krankenhäusern.

Starttermine unserer Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA):
-15. Februar
Achtung: Es gibt einen Bewerbungszeitraum vom 15. Juni bis 15. August des Vorjahres.

-15. August
Achtung: Es gibt einen Bewerbungszeitraum vom 15. Dezember bis 15. Februar.


GUTE CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT
Nach der Ausbildung gibt es verschiedenste Möglichkeiten, sich weiter zu verwirklichen. Die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung nach der Ausbildung sind vielfältig: So kann man eine Weiterbildung zur Bereichsleitung im OP absolvieren, sich als Praxisanleiter fachqualifizieren, die Leitung eines OP-Teams anstreben oder aber ein Studium der Gesundheitspädagogik oder des Gesundheitsmanagements absolvieren. Außerdem kann für medizinische Produkte im Außendienst gearbeitet werden, wenn man nicht mehr im OP-Bereich tätig sein möchte.

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Anästhesietechnische Assistenten (w/m) wirken bei der Vorbereitung, Begleitung und Nachsorge von Narkosen mit. Sie betreuen die Patienten von der Einleitung der Narkose bis hin zum Erwachen nach der Narkose im Aufwachraum. Sie beteiligen sich an der Überwachung der Vitalfunktionen der Patienten und stehen ihnen auch als Ansprechpartner zur Seite. In der Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten (w/m) werden die Auszubildenden vielfältige Aufgaben in der Anästhesie und den verschiedenen Funktionsbereichen wie Endoskopie und Ambulanz kennenlernen.

WELCHE VORAUSSETZUNGEN BENÖTIGT MAN?
Für die Ausbildung zum Anästhesiestechnischen Assistenten ATA (w/m) benötigt man:
-Fachabitur oder allgemeines Abitur
-Realschulabschluss oder
-Einen erweiterten Hauptschulabschluss Typ 10 B oder einen Hauptschulabschluss und eine mindestens zweijährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung (als Empfehlung geben wir gern die zweijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Pflegeassistenten)
-Gesundheitliche Eignung
-18 Jahre bei Ausbildungsbeginn
-Pflicht: zweiwöchiges Praktikum in der Anästhesieabteilung

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WANN STARTET DIE AUSBILDUNG UND WAS IST NOCH WISSENSWERT?
Die Ausbildung beginnt ein Mal im Jahr am 15. Februar und dauert drei Jahre. Sie umfasst 1.600 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht und mindestens 3.000 Stunden praktische Ausbildung in kooperierenden Krankenhäusern. Bewerbungen sind ganzjährig möglich.

GUTE CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT
Nach der Ausbildung gibt es verschiedenste Möglichkeiten, sich weiter zu verwirklichen. Die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung nach der Ausbildung sind vielfältig: So kann man eine Weiterbildung zur Bereichsleitung in der Anästhesieabteilung absolvieren, sich als Praxisanleiter fachqualifizieren oder aber ein Studium der Gesundheitspädagogik oder des Gesundheitsmanagements absolvieren. Außerdem kann für medizinische Produkte im Außendienst gearbeitet werden, wenn man nicht mehr im Bereich der Anästhesie tätig sein möchte.

Bewerbung und mehr

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte an das BZG; geben Sie dabei bitte die Klinik/en an, in denen Sie bevorzugt den Schwerpunkt Ihrer praktischen Ausbildung absolvieren möchten:


Bewerbung per Post:

Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Bildungszentrum für Gesundheitsberufe
Eiffestraße 585
20537 Hamburg

Bewerbung per E-Mail:

info.bzg@asklepios.com


KONTAKT FÜR RÜCKFRAGEN
Tel.: 040 181884-2600
Fax: 040 181884-26 88

https://www.asklepios.com/hamburg/bzg/

Verantwortlich für den Inhalt/Verfassung der Homepage
Stefanie Ludwig
Hauptamtliche Praxisanleiterin
Abteilung Ausbildung
Asklepios Klinik Nord

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